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Übergang vom Waldkindergarten in die Grundschule Drucken E-Mail
Zusätzlich zu allen Zielen findet eine spezielle waldpädagogisch geprägte Vorschulerziehung statt, in denen die Kinder soziale, motorische und kognitive Fähigkeiten erwerben.

Anders als im Regelkindergarten erlernen sie durch den Umgang mit Naturmaterialien das Zählen und mathematische Grundkenntnisse, räumliches Denken, Erkennen von Farben und Formen, über die Sinne zu begreifen und somit dem Erlebten sprachlichen Ausdruck zu geben. Vorschulerziehung soll Spaß machen! Daher werden Lieder, Reime, Gedichte, Kinderspiele, gespielte Geschichten, Erzählungen und andere sprachliche Angebote sowie naturwissenschaftliche Experimente und anderes, draußen im Wald spielerisch stattfinden.

Besonders Märchen und Naturmythologien erhalten im Wald an einem besonders märchenhaften Platz erzählt, ihre ganz intensive Bedeutung. Durch mitgeführte Bücher und andere Materialien wird es den Kindern ermöglicht auch mit Buchstaben, Schrift, Zahlen und Mengen täglich in Kontakt zu kommen.
Das Spiel mit der Natur ohne vorgefertigte Materialien bietet den Kindern die Möglichkeit, die eigene Phantasie einzusetzen und zu entwickeln. Durch minimale Vorgabe im Material bleibt maximaler Raum für die Entwicklung eigenen Ausdrucks und eigener Bilder. Durch laufen, hüpfen, balancieren, kriechen und klettern können sich die Kinder grobmotorische Fähigkeiten aneignen. Die Feinmotorik wird im Umgang mit Blättern, dem Spielen mit Steinen usw. gefördert.

Bildung und Erziehung – Unser Angebot für Kinder

Grundprinzipien der Bildungs- und Erziehungsarbeit