| Zecken: |
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Die Zecken selbst und ihre blutsaugende Lebensweise sind für den Menschen nicht gefährlich, wohl aber zwei Arten von Krankheitserregern, die beim Stich durch infizierte Zecken übertragen werden können:
Wir sind uns dieser Gefährdung bewusst, daher empfehlen wir nach jedem Aufenthalt im Wald, die Kinder nach Zecken abzusuchen. Hier haben sich lange Hosen (Strümpfe über die Hosenbeine ziehen) und langärmelige Shirts als Schutz bewährt. Ebenso ist ein Nackenschutz an der Sonnenmütze empfehlenswert. Nach der Rückkehr aus dem Wald sollte die Kleidung ausgeschüttelt werden! Im Vorfeld sollten die Kinder mit Zecken- und Mückenschutzmittel eingecremt werden. Wird eine Zecke im Waldkindergarten entdeck, wird diese vom Waldkindergartenpersonal entfernt, die Bissstelle markiert, und die Zecke in das "Zeckenbuch" eingeklebt. Durch das schnelle Entfernen der Zecke wird die mögliche Übertragung von Viren oder Bakterien verringert. Im Zeckenbuch sind die Vorgehensweise bei der Entfernung, die Körperstelle an der sich die Zecke festgebissen hat, Zeit und Datum vermerkt. Die Eltern werden beim Abholen auf den Zeckenbiss hingewiesen. Eine Zeckenschutzimpfung schützt nur vor FSME, nicht vor Borreliose, daher liegt es im Ermessen der Eltern, ob die Kinder eine Zeckenschutzimpfung bekommen. Hat das Kind keine Impfung, wird das im Anmeldevertrag vermerkt! |


